Über eine Spende in Höhe von 750 Euro durften sich die Therapiehunde des DRK-Kreisverbands Biberach freuen. Überreicht wurde der Betrag vom Fahrradpool Laupheim, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Geflüchtete und Bedürftige engagiert. Die Spende soll die Ausbildung neuer Therapiehundeteams sowie Fortbildungen bestehender Teams unterstützen.
Bei einem gemeinsamen Treffen kamen die ehrenamtlich Engagierten zusammen, um die Spende offiziell zu übergeben. Mit dabei waren unter anderem Beate Schick mit ihrer Hündin Fine sowie Carmen Rommel mit ihrer Hündin Jule, beide ehrenamtlich für das DRK im Einsatz. Neben der finanziellen Unterstützung hatte der Fahrradpool auch eine kleine Aufmerksamkeit dabei: Leckerlis als Weihnachtsgeschenk für die Hunde.
„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, sagte Carmen Rommel. Die Arbeit mit Therapiehunden bringe eine große Verantwortung mit sich. Die Hunde müssten deshalb gut ausgebildet und regelmäßig fortgebildet werden, damit sie in ihren Einsätzen sicher arbeiten können. „Die Spende hilft uns dabei, neue Teams auszubilden und bestehende weiter zu qualifizieren“, so Rommel.
Auch Vertreter des Fahrradpools Laupheim e.V. betonten die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. „Uns war wichtig, ein Projekt zu unterstützen, das mit viel Herzblut und Verantwortung arbeitet“, sagte Stefan Beitner vom Fahrradpool. „Die Therapiehunde leisten wertvolle Arbeit für Menschen in schwierigen Situationen, und das wollten wir gern fördern.“
Die Therapiehunde des DRK-Kreisverbands Biberach sind ehrenamtlich im Einsatz, unter anderem in sozialen Einrichtungen, bei älteren oder belasteten Menschen sowie in besonderen Lebenslagen. Ziel der tiergestützten Arbeit ist es, Lebensqualität zu steigern, Nähe zu ermöglichen und emotionale Unterstützung zu bieten. Damit Hunde und Halterinnen oder Halter diesen Anforderungen gerecht werden können, sind eine fundierte Ausbildung sowie regelmäßige Fortbildungen notwendig.
