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Neubau DRK-Rettungswache Biberach

Ansprechpartner

Michael Mutschler

Telefon 07351 1570-25
Telefax 07351 1570-525
michael.mutschler@drk-bc.de

Direkt neben dem neuen Biberacher Krankenhaus im Hauderboschen entsteht die neue Rettungswache des DRK. Der Spatenstich erfolgte am 4. Dezember 2021. Peter Schneider, Präsident des DRK-Kreisverbands Biberach, sprach dabei von einem Projekt „größter Wichtigkeit für die Gesundheitsversorgung der Menschen in unserem Landkreis“.

Seit 2014, nach dem Beschluss zum Neubau der Klinik, laufen die Planungen für die neue Rettungswache. Das Gebäude soll drei Stockwerke mit einer Grundfläche von knapp 1800 Quadratmetern haben. Künftig sollen in der neuen Wache in der Marie-Curie-Straße insgesamt 18 Fahrzeuge der Notfallrettung und des Krankentransportes Platz finden.

 

Finanziell unterstützt wird der 7,5 Millionen Euro teure Bau (Stand: Dezember 2021) durch das Innenministerium Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. 

Auf dieser Seite wird regelmäßig über den aktuellen Baufortschritt der neuen Rettungswache berichtet. 

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  • 20. März 2023: Innenausbau

    Der Innenausbau beginnt, Heizung und Lüftung werden montiert. Die Lichtkuppeln werden angebracht und die Dachabdichtung abgeschlossen. 

    23. März: Gerüst und Krane werden abgebaut. Am Fahrradabstellplatz erfolgen letzte Rohbaumaßnahmen. 

    5. April: An den Außenanlagen wird  weiter gearbeitet. Für den Fassadenbau und die Dachabdichtung wird ein Gerüst aufgebaut.  

    18.04.2023: Abdichtungs- und Planierarbeiten auf dem Gelände laufen. Außerdem werden die anstehenden Isolierarbeiten vorbereitet.

    02.06.2023: Abnahme der Dachabdichtung mit Handwerker und Architekten sowie Fachplaner und Bauleitung. Die Bauarbeiten im Heizung-Lüftung-Sanitäter-Bereich schreibten voran. Ab kommender Woche werden die Toranlagen montiert. 

    06.06.2023: Abnahme des Rohbaus mit anschließendem Essen, an dem Vertreter des Architekturbüros, des Rohbauunternehmens und des DRK teilnehmen.

    19.06.2023: Mitte Juni werden die Elektrokabelkanäle montiert. Außerdem beginnt der Einbau der Toranlagen.

    Mitte Juli werden die Fenster eingebaut. 

    25. Juli 2023: Die Aufzugsanlage, die Garagentore im EG (Bereich Notfallrettung) und die Fensterelemente mit Freisitz werden eingebaut. 

    28.07.2023: Abschluss des Einbaus der Toranlagen, Einbau des Eingangselements am Haupteingang und Einbau der Aufzugsanlage sowie der Fensterelemente. 

    28. August 2023: Die Arbeiten in den Bereichen Elektro sowie Heizung, Lüftung und Sanitär laufen. Zudem wird mit den Bodenbeschichtungsarbeiten begonnen. 

    04.09.2023: Im Untergeschoss und im Erdgeschoss beginnen die Bodenbelagsarbeiten. 

    18.09.2023: Heute wird mit dem Trockenbau begonnen. Außerdem werden die Elektroarbeiten fortgesetzt, unter anderem bei der Brandmeldetechnik.

  • 1. Juni 2022: Rohbau

    Nachdem die Arbeiten zum Einbau der Gründungspfähle abgeschlossen sind, wird mit der Erstellung des Rohbaus begonnen.

    Drei Wochen nach dem Start des Rohbaus kommen die Arbeiten gut voran. 

    Zum Ende des Monats Juni nimmt der Rohbau der neuen Rettungswache langsam Gestalt an. 

    Auch in der ersten Juli-Woche schreiten die Rohbau-Arbeiten planmäßig voran. 

    Ende Juli wird die Dimension der neuen Rettungswache nach und nach deutlich sichtbar. 

    Anfang August 2022 wird der Sichtbeton bemustert. Die neue Rettungswache nimmt derweil konkrete Formen an. 

    So sieht der Baufortschritt am 5. September 2022 aus. Die Decke über dem Untergeschoss soll zeitnah betoniert werden. 

    Am 19. September 2022 wird mit der Schalung der Wände im EG begonnen. Das UG wird abgedichtet und verfüllt, außerdem die Decke über dem UG betoniert. 

    Die Arbeiten schreiten Anfang Oktober weiter voran. Die Wände des Ergeschosses sind bereits gut sichtbar, außerdem beginnen die Arbeiten für den Heizung- und Abstellbereich des Nebengebäudes. 

    24.10.2022: Diese Bilder verdeutlichen den Baufortschritt seit Anfang Oktober. 

    Mitte November ist das Erdgeschoss fast fertig. Die Arbeiten für die Decke über dem EG können beginnen. 

    Diese Bilder zeigen den Baufortschritt am 24. November 2022. Die Arbeiten für das erste Obergeschoss beginnen. Dort sind später unter anderem Büros, Schulungsräume, Sozialräume und Umkleiden untergebracht.  

    Anfang Dezember wird das Wasserrückhaltebgecken eingebaut und die Betonarbeiten zur Fahrradgarage mit Müllraum beginnen. 

     

    5. Dezember 2022: Die Rigole (Auffangbecken für Regenwasser) und die Decke über dem Erdgeschoss sind fertig. Im 1. Obergeschoss wird mit dem Bau der ersten Wände begonnen und Leerrohre für die Elektroarbeiten verlegt.

    3. Februar 2023: Nach der witterungsbedingten Pause werden die Arbeiten wieder aufgenommen. 

    Baufortschritt Mitte Februar 2023: Beginn der Deckenschalung und Betonage der Brüstungen und Wände im 1. OG.

    Ende Februar sind alle Brüstungen betoniert. Auch die Schalung und die Betonage der Decke schreiten voran. 

    Lückenschluss: Anfang März ist die Decke betoniert. Der Rohbau ist nach Anbringen der Attika fertig. Der Innenausbau kann beginnen.

    Am 10. März wird das Richtfest gefeiert. Außerdem beginnen die Abdichtungsarbeiten an der Decke. 

    Eine ausführliche Meldung und weitere Bilder zum Richtfest finden Sie hier

    Seit Ende Februar wird das Dach abgedichtet, Mitte März sind diese Arbeiten weit fortgeschritten. Außerdem wird die Lichtkuppel für den Freisitz aufgebaut.  

  • 18. Mai 2022: Pfahlgründung

    Die Verlegung der Grundleitung in der geplanten Parkplatzfläche wird abgeschlossen. Außerdem wird das Bohrgerät termingerecht angeliefert und mit der Erstellung der Gründungspfähle begonnen. Diese Arbeiten werden bis Ende Mai/Anfang Juni andauern.  

    Die Bewehrungskörbe werden angeliefert, die Betonage des ersten Pfahles erfolgt tags darauf.

  • 9. Mai 2022: Entwässerung

    Die Arbeiten zur Entwässerung beginnen planungsgemäß.

    Zuvor konnten die Maßnahmen zur Bodenstabilisierung in der ersten Mai-Woche abgeschlossen werden. 

  • 4. April 2022: Baubeginn

    Der 4. April markiert für das DRK Biberach einen Meilenstein: Der Bau der neuen Rettungswache in direkter Nachbarschaft der neuen Klinik am Hauderboschen hat offiziell gestartet. In den nächsten eineinhalb bis zwei Jahren soll auf der Baustelle ein dreistöckiges Gebäude mit knapp 1800 Quadratmetern Grundfläche entstehen. Beim Spatenstich im Dezember 2021 wurde von Kosten in Höhe von siebeneinhalb Millionen Euro ausgegangen. Eine Summe, die angesichts der gestiegenen und nach wie vor steigenden Baukosten am Ende sehr wahrscheinlich höher ausfallen wird.  

    Foto: Thomas Warnack
    Michael Mutschler (l.), Leiter Rettungsdienst DRK-Kreisverband Biberach, Andreas Braungart, stellvertretender Rettungsdienstleiter und Theresa Kramer-Frammelsberger, Leiterin der Rettungswache Biberach, freuen sich auf die neue Rettungswache.

    „Wir sind glücklich und froh, dass es nun endlich losgeht“, sagt Michael Mutschler, Leiter des Bereichs Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband, bei der ersten Baubesprechung mit Architekten, Bauleitern, sowie Vertretern von Landratsamt und anderen am Bau beteiligten Akteuren.

    Foto: Thomas Warnack
    Herr Schäfer (Subunternehmer Tiefbau, v. l.), Alexander Schumacher (Firma gm), Uwe Aßfalg (Landratsamt), Thomas Hauler (gm) sowie Michael Mutschler, Andreas Braungart und Theresa Kramer-Frammelsberger.

    Fünf Monate nach dem symbolischen Spatenstich geht es am 5. April nun endlich los und es rollen die ersten Bagger und Lastwagen. „Wir haben nun die Baustelle eingerichtet und die ersten Erdarbeiten haben bereits begonnen“, sagt Kerstin Dangel vom beauftragten Architekturbüro Braunger Wörtz aus Blaustein. „Wir freuen uns, dass wir das DRK bei diesem Großprojekt betreuen dürfen.“

  • 4. Dezember 2021: Spatenstich
    Foto: HOPP kommunikation

    Nachdem die Sana-Klinik im September 2021 in das neue Krankenhaus im Hauderboschen gezogen ist, soll nun direkt nebenan die neue Rettungswache des DRK entstehen. Beim Spatenstich am 4. Dezember mit Vertretern von Stadt, Landkreis und Kooperationspartnern erklärte Peter Schneider, Präsident des DRK-Kreisverbands Biberach, dass durch die Zentralisierung der Kliniklandschaft im Landkreis neue Herausforderungen entstünden.

    Deshalb sei die neue Wache ein wichtiger Bestandteil, damit Notfallrettung und anschließende medizinische Versorgung Hand in Hand gingen. Dennoch sei das Projekt eines der schwierigsten in der Geschichte des DRK-Kreisverbands – vor allem, was die Finanzierung anbelangt. Noch sei nämlich nicht abschließend geklärt, wer welchen Teil der Kosten (Stand Dezember 2021: 7,5 Millionen Euro) übernimmt. „Für die Finanzierung von Rettungswachen gibt es kein Modell, welchen Anteil die Kostenträger, also die Krankenkassen, übernehmen“, so Schneider. Damit bleibt Stand heute eine Finanzierungslücke. „Klar ist: Einer muss zahlen“, sagte Schneider. „Wir finanzieren nun vor und vertrauen darauf, dass wir das Geld wiederbekommen.“

    Landkreis und Stadt haben sich indes bereiterklärt, die Ausfallbürgschaft zu übernehmen, sollte das DRK das Geld nicht aufbringen können. „Das DRK hat uns nie im Stich gelassen und wir lassen es jetzt auch nicht im Stich“, sagte Landrat Heiko Schmid. Er betonte, dass die Leistung der Rotkreuzler in den vergangenen eineinhalb Jahren enorm war. Auch für Oberbürgermeister Norbert Zeidler ist die Ausfallbürgschaft selbstverständlich. Er dankte der Blaulichtfamilie auch für deren Engagement während des Hochwassers und in Impf- und Testzentren.

    Unterstützt wird der Bau durch das Innenministerium aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.